MBM Techglas entwickelt, projektiert, konstruiert, fertigt, veredelt und montiert technisches Glas. Den Produktionsprozess unterstützen wir mit großem Fachwissen und individueller partnerschaftlicher Beratung.
Seit mehr als 30 Jahren ist MBM Techglas ein familiengeführtes Unternehmen und steht für kompetente, lösungsorientierte Beratung in der Spezialglasherstellung und die ressourcenschonende Herstellung dieser Produkte. Damit gehören wir zu den Pionieren in der Fertigung, Veredelung und Bearbeitung von technischem Glas. Aus dieser Geschichte und dem Willen, immer besser zu sein als andere, ist Deutschlands stärkster Dienstleister im technischen Glas entstanden.
Der respektvolle Umgang mit den uns zu Verfügung stehenden Mitteln und unseren Mitarbeitern lassen uns deren Werte täglich schätzen. Kosteneffizienz, vollautomatisierte Produktion und kurze Reaktionszeiten machen MBM Techglas zum ersten Ansprechpartner für alle Aufgaben rund um technische Gläser.
Bei MBM Techglas stehen schon immer auch Serviceleistungen rund um die Produktion im Fokus. Unsere fachliche Beratung wird von Auftraggebern geschätzt. Viele Ideen aus unserem Hause fließen in die Produktentwicklung und in zahlreiche Projekte ein. Für unsere Auftraggeber sind wir loyale Partner und setzen mit Rat und Tat auf eine langfristige Zusammenarbeit.
Hochwertige Produktionsanlagen entwickeln wir zum Teil selbst, um sie perfekt auf Kundenanforderungen abzustimmen. Nur dadurch lässt sich das hohe Niveau in der Fertigung aufrechterhalten und ausbauen – in der Serienproduktion und für individuelle Lösungen in Projekten.
Aktuell hat MBM Techglas 30 junge hochmotivierte Mitarbeiter mit spezialisierten Qualifikationen: Glasermeister, Maschinenbauer, Flachglastechnologen, Mechanikern, Elektrikern, Siebdruckern, Medientechnologen, Schlossern und Wirtschaftsingenieuren. Aber wir sind natürlich auch Kaufleute mit großem technischem Background. Viele dieser Berufe bilden wir selber aus, um die Zukunft sicher zu gestalten. Die persönliche Weiterentwicklung jedes Einzelnen ist der Garant für eine höchstmögliche Identifikation mit seinem Handeln und “unserem” Unternehmen. Dem, der unser Handeln mit Wertschätzung honoriert, stehen unsere Qualifikationen und Erfahrungen uneingeschränkt zu Verfügung.
Rolf Murawski †,
Thomas Wagner †,
Max Wagner
Ansicht Alfred-Nobel-Straße
Ansicht Heisenbergstraße
Simon Werner,
Andreas Ramchen,
Max Wagner
Menschen machen Qualität. Auch bei uns. Bei uns fängt das bereits vor der Produktion an und endet erst viel später.
– Thomas Wagner
Gründer von MBM-Techglas
Mehr als 30 Jahre Familienunternehmen
Wie alles begann
Gründung der MBM Techglas GmbH
Übernahme der MBM Techglas GmbH durch die Gesellschafter Rolf und Hubert Murawski sowie Thomas Wagner. Ausrichtung der Produktpalette auf Herstellung von technischen Gläser sowie die Verarbeitung von Kunststoffen, vornehmlich Acrylglas, zu technischen Teilen.
Anstellung der ersten drei Mitarbeiter.
Ankauf der bis dahin angemieteten Fabrikationshalle samt Bürotrakt (insgesamt ca. 1000 m²). Die Ausrichtung der Produktpalette entwickelt sich hin zu technischen Gläsern für die Leuchtenindustrie.
Das Unternehmen entwickelt sich gut. Neben den drei Gesellschaftern sind 10 Festangestellte und zwei Auszubildende beschäftigt.
Ein erster Vorspann-Ofen für Glas wird angeschafft. Hierdurch ist die Herstellung von Einscheibensicherheitsglas möglich. Dies erweitert die Produktpalette ganz erheblich.
Ankauf einer weiteren Fabrikationshalle (ca. 1500 m²) samt Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft.
Einstieg in die CNC-Technik. Große Anteile der Produktpalette können so in höchster Präzision durch vorprogrammierte Maschinen samt Werkzeugen hergestellt werden.
Es sind außer den Gesellschaftern 20 Mitarbeiter und drei Auszubildende fest angestellt.
Max Wagner, Sohn des Gesellschafters Thomas Wagner, beginnt eine Ausbildung zum Flachglasmechaniker und beendet diese 2004.
Die Gesellschafter Rolf und Hubert Murawski gehen in den Ruhestand. Ihre Anteile werden von Thomas Wagner übernommen, der nun alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer ist. Max Wagner beginnt eine Ausbildung zum Industriekaufmann mit diversen Praktika im In- und Ausland, die er 2007 abschließt
Max Wagner tritt als Gesellschafter und Geschäftsführer in das Unternehmen ein.
Der CNC-Maschinen-Park wird enorm erweitert – unter anderem mit einer fünfachsigen CNC-Kantenbearbeitungsmaschine.
Der Mitinhaber und Geschäftsführer Thomas Wagner geht in den Ruhestand. Seine Anteile werden von seinem Sohn übernommen. Max Wagner ist nun alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer.
Das Unternehmen beschäftigt zu Beginn des Jahres 33 Mitarbeiter, sowie fünf Auszubildende.
Einführung einer komplett neuen EDV-Infrastruktur mit neuester Hard- und Software. Die Aktualisierung der Warenwirtschaft und die Implementierung einer Betriebsdatenerfassung, machen eine zentrale Datensammlung der vernetzten Fertigungslinien für eine optimale Auswertung auf Knopfdruck möglich.
Ankauf und Übernahme der Siebdruckerei Atelier Haubner. Durch die Integration der Produktion im Standort Unna sind so zukünftig noch schnellere Reaktionszeiten möglich. Von der grafischen Bearbeitung, der eigenständigen Siebbelichtung bis hin zum fertig bedruckten Glas, werden alle Prozesse nun an einem Standort durchgeführt.
Der Maschinenpark wurde um eine zweiköpfige Wasserstrahlschneidanlage, eine beidseitige Schleifstraße sowie ein automatisches Kistenregallager erweitert. Der Zuschnitt-Bereich wurde vollständig überkrant, so dass die dort durchzuführenden Arbeitsschritte noch effizienter ablaufen.
Der Kaufmann Simon Werner steigt als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein. Ein Vollkonvektionsofen wird zukünftig für höchste Effektivität und Qualität bei der ESG-Produktion sorgen. Der CNC-Park wurde um ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum erweitert.
Montage und Inbetriebnahme eines Brückenkrans im Zuschnittbereich.
Gleichzeitig erfolgt eine grundlegende Restrukturierung des automatischen Kistenregallagers,
wodurch die innerbetriebliche Logistik deutlich effizienter und übersichtlicher gestaltet wird.
Inbetriebnahme der ersten vollautomatisierten Roboteranlage für CNC-Schleifen, Bohren und anschließendes Waschen.
Erstmals können Gläser nun ohne manuelle Eingriffe vom Rohzuschnitt bis zum fertig gereinigten Bauteil prozesssicher automatisiert gefertigt werden.
Bezug eines zweiten Standortes an der Heisenbergstraße 32.
Die komplette Verwaltung wird in das neue Gebäude verlegt.
Die frei gewordenen Büroflächen am Hauptstandort werden dem Siebdruck zugesprochen und zu einer leistungsfähigen Druck- und Grafikabteilung ausgebaut und modernisiert.
Zusätzlich wird eine weitere vollautomatisierte Roboteranlage mit einer speziell auf die Anforderungen der Glasindustrie angepassten Werkzeugmaschine in Betrieb genommen.
Diese Anlage setzt neue Maßstäbe in Präzision, Wiederholgenauigkeit und Prozesssicherheit der Glasbearbeitung.
Der Maschinenpark wird durch zwei CNC-Bohrmaschinen erweitert.
Dadurch steigen sowohl die Kapazität als auch die Flexibilität bei der Bearbeitung deutlich.
Eine leistungsfähige Doppelkopf-CNC-Bearbeitungsanlage wird erfolgreich in Betrieb genommen.
Parallel dazu wird in den Unternehmensstandorten ein eigenes Fitnessstudio sowie ein Friseursalon eingerichtet, um auch während der Pandemie die Gesundheit, Motivation und das Wohlbefinden aller Mitarbeiter nachhaltig zu unterstützen.
Eine weitere vollautomatisierte Roboterzelle mit optimierter Werkzeugmaschine und integriertem Turmförderer wird in Betrieb genommen.
Die Anlage erweitert die Automatisierungstiefe erheblich und bestätigt die strategische Ausrichtung auf hochpräzise, reproduzierbare Serienfertigung in der Glasbearbeitung.
Die Montageplätze zur Konfektionierung und Baugruppenmontage werden erweitert.
Zusätzlich wird ein kollaborierender Roboter (Cobot) integriert, der Klebstoffe automatisiert und prozesssicher aufträgt.
Dadurch steigen Qualität, Reproduzierbarkeit und Taktleistung in der Baugruppenfertigung.
Der Siebdruck wird durch einen Cobot weiter automatisiert.
Die Materialhandhabung wird dadurch stabiler, schneller und gleichmäßiger ausgeführt.
Innerhalb von nur drei Wochen werden drei neue CNC-Schleifzentren aufgebaut und erfolgreich in Betrieb genommen.
Parallel dazu wird die komplette EDV-Infrastruktur des Unternehmens – sowohl Hardware als auch Software – vollständig erneuert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.
Damit werden die Grundlagen für weiteres Wachstum, höhere Datentransparenz und eine noch engere Verzahnung von Fertigung und IT geschaffen.
Ob kleiner Tipp für die Materialauswahl oder große Lösungen bei einem Entwicklungsprojekt –
unsere Spezialisten haben wertvolle individuelle Empfehlungen für Sie.
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